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Anna Bolenius |
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Volontärin bei Pro7 - Galileo Redaktion |

Auf der einen Seite war es meistens Stress, da ich nie besonders gut vorbereitet war. Das heißt, vor jeder Stunde bangen, ob man ausgefragt wird oder seine Hausaufgaben zeigen muss. Auf der anderen Seite habe ich mich aber auch auf die Schule gefreut, denn dort habe ich meine Freunde getroffen, mich über den neuesten Klatsch und Tratsch ausgetauscht und einfach ein bisschen Spaßßgehabt.

Deutsch war ganz okay. Sozialkunde habe ich gerne gemacht. Mathe, Physik, Chemie ging gar nicht. Meistens war es aber sehr Lehrer-abhängig, welche Fächer ich mochte und welche nicht.
Frage
Ein bestimmtes Schulfach fällt mir nicht ein. Aber ich finde, Schüler brauchen mehr praktische Erfahrung. Ab der Mittelstufe sollte jeder Schüler einmal im Jahr ein Praktikum bei einer Firma seiner Wahl machen.
Ein bestimmtes Schulfach fällt mir nicht ein. Aber ich finde, Schüler brauchen mehr praktische Erfahrung. Ab der Mittelstufe sollte jeder Schüler einmal im Jahr ein Praktikum bei einer Firma seiner Wahl machen.

Schönstes: Die Abi-Note bekommen und zu wissen, dass es jetzt vorbei ist.
Schlimmstes: Bio-LK Abitur

Irgendwie geht es schon immer weiter auch wenn es gerade nicht danach aussieht.

Lernt nicht auswendig, sondern versteht was ihr lernt!

Erste Variante: Bürotag
09:00 Arbeitsbeginn,
Für neuen Beitrag recherchieren, Drehorte organisieren, Protagonisten suchen, Drehkonzepte schreiben, Schnittkonzept schreiben, Beitrag schneiden, Beitrag texten, Pressetexte schreiben, Anmoderationen schreiben usw.
18:00-19:00 Arbeitschluss
Zweite Variante: Dreh
Ganz unterschiedlich! Kann ich gar nicht sagen. Immer an einem anderen Ort, mit anderen Menschen, mit anderem Wetter, zu anderen Zeiten...

Praktika, Praktika, Praktika... wenn man zum Fernsehen will, muss man Leute kennen, sonst ist es schwer rein zu kommen. Die Leute lernt man nur kennen, wenn man dort arbeitet.
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