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OGB |
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18.03.1975 |
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36 |
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selbstst. DJ / VJ / Komponist / Musikproduzent |
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Luise Henriette Gymnasium & Dag-Hammar-Skjöld Realschule Berlin |

Schwer zu sagen. Hab Schule nie so richtig gemocht. Nur die Pausen waren immer cool. Hab's aber immer durchgezogen und fast nie geschwänzt. Wie wichtig diese Zeit ist, wurde mir erst im Berufsleben klar.

Lieblingsfächer: Musik und Sport. In beidem war ich immer gut.
Hassfächer: Chemie und Erdkunde.
Chemie hatte ich nie den Durchblick und Erdkunde war ich zu faul zum lernen. Jetzt ärger ich mich weil ich nicht mal ein paar Hauptstädte den Ländern zuordnen kann. 8(
Frage
BIK – Berufs Informations Kunde
Rechtzeitiges eröffnen der beruflichen Möglichkeiten. Das hat mir gefehlt und jeden Jugendlichen, den ich frage was er mal machen will hat die selbe Antwort: KEINE AHNUNG !!!!
BIK – Berufs Informations Kunde
Rechtzeitiges eröffnen der beruflichen Möglichkeiten. Das hat mir gefehlt und jeden Jugendlichen, den ich frage was er mal machen will hat die selbe Antwort: KEINE AHNUNG !!!!

Das schlimmste war der Wechsel auf die Realschule, nachdem ich dem Gymnasium nicht gewachsen war. Kennst keinen, alles neu, einleben, Freunde finden. Harte Zeit. Dafür war ich dann 2er Schüler. Easy ;)

Alles war wichtig. Vom schreiben und lesen bis zum Dreisatz.
Aber MATHE hab ich am meisten gebraucht.
Wenn ich Musik produziere und mit Takten und Noten arbeite, brauch ich Mathe. Wenn ich meine Buchführung mache (Rechnungen, Verträge etc.), brauch ich Mathe. Und selbst um nur zu kontrollieren, ob die alte an der Kasse dich bescheisst, brauchst du MATHE !!!!

Nehmt alles Wissen mit. Natürlich weiss man nie, wann und wofür man das braucht, aber ein Mensch mit guter Allgemeinbildung wird in der Gesellschaft immer höher eingestuft und es dadurch einfacher haben. Egal wie du dich kleidest, dein Intellekt spiegelt sich in Deiner Art zu reden und vorallem WAS du redest.

Langer steiniger Weg. Aber ich wusste irgendwann, daß ich das machen muss.
Musik ist meine Passion, aber davon Leben fast unmöglich. Also bestand der Mittelweg aus Musik-Jobs (Werbespots, Auftragsproduktionen, Studiovermietung etc.) und auflegen. Beides finanziert meine wirkliche Bestimmung. Musik komponieren, Beats machen. Jedoch ist der Weg vom fertigen Song zum Erfolg seeeehr lang.
