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Jens Hauschke |
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13.12.1969 |
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42 |
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Journalist bei der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung |

Am liebsten mochte ich Deutsch und Mathe - am schlimmsten war Geschichte wegen einer grauenvoll uninsperierten Lehrerin
Frage
Positives Denken
Positives Denken

Die schönsten eigentlich immer die, wenn es uns gelungen ist, die Lehrer auf den Arm zu nehmen. Das Schlimmste: Ich musste eine gesamte Schulstunde im Zimmer des Rektors in der Ecke stehen und an die Wand schauen. Warum, weiß ich nicht mehr – aber ich habe gedacht, die Zeit geht niemals vorbei...

Dass ich danach nicht mehr studieren wollte, weil ich von diesem auf einer Schulbank sitzen und alles lernen müssen, auch das, was man vielleicht nie wieder benötigt, was man einfach nicht versteht oder einen nicht interessiert, die Nase gestrichen voll hatte.

Dass die Schule wichtig ist, um ein Grundwissen zu erlernen, die Eintrittskarte ins Berufsleben quasi - sie hilft einem im Leben danach aber nicht mehr, dann entscheidet es sich, ob man im Beruf ein glücklicher Mensch wird, da fragt keiner mehr nach dem Zeugnis. Also versucht, Selbstvertrauen zu tanken - und jobbt nebenbei, egal was. Das Geld kann man gut gebrauchen - und die Erfahrung, bereits gearbeitet zu haben, ist unbezahlbar.

Wie vorher beschrieben: Hatte irgendwie immer im Kopf, Journalist zu werden. Dann habe ich ein Praktikum bei einem Wochenblatt gemacht und seither (9. Klasse) dort als freier Mitarbeiter gearbeitet. Über diesen Weg ging es langsam und Schritt für Schritt bis zur HAZ.
