Was die Welt bewegt
Georg vom 31.12.2008 um 12:52
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31.12.2008
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1. Welthunger
Dies ist kein konkretes Ereignis aber dennoch ist anhaltender Hunger in einer Welt des Überflusses ein ungehörter Skandal. Über 850 Millionen Kinder, Frauen und Männer gehen jeden Tag hungrig zu Bett.Und in Zukunft wird die Ernährung der Weltbevölkerung ein immer größeres Problem. Hier erarbeitet man schon krampfhaft Lösungen. Zum Beispiel will man Gemüse und Obst in Hochhäusern anbauen - das spart Raum, Energie und womöglich kann man damit effizienter anbauen.
2. globale Erderwärmung
Über dieses Thema wird viel diskutiert - aber nicht alles stimmt immer. Ihr müsst sehr kritisch gegenüber Themen wir diesen sein.Am Beispiel Stromsparlampen wird das deutlich: zwar sparen die wirklich Strom und halten länger, aber sie geben dafür auch weniger Wärme ab. Noch effizienter sin LED-Lichter: diese Leuchtmittel zeichnen sich durch die hohe Lebensdauer von 50.000-100.000 Betriebsstunden aus verbunden mit einem minimalen Stromverbrauch im Vergleich zu herkömmlichen Glüh- bzw. Halogenlampen, dank einer hervorragenden Lichtausbeute.
Doch Tatsache ist: wir müssen etwas tu, dürfen aber nicht in Panik geraten.
3. Katastrophen
In der Vergangenheit gab es viele Katastrophen, die die Welt bewegt haben. Euch soll dieser Punkt zum Nachdenken bewegen. Strom zum Beispiel, der aus der Steckdose kommt, ist nicht immer ganz risikolos hergestellt worden. Auch hier gibt es viele Meinungen zu solchen Themen.4. Terroranschläge
Mehr als 3.000 Tote, etwa doppelt so viele Verletzte: Die Anschläge vom 11. September 2001 markieren bis heute eine Zeitenwende. Auch heute ist der "Krieg gegen den Terror" noch nicht beendet.Wenige Ereignisse haben die Welt so sehr erschüttert wie die Anschläge auf die USA am 11. September 2001. Doch was sind die Hintergründe? Warum gab es dann den Irak-Krieg? Viele Diskussionen gab es und wird es auch in Zukunft geben. Auch hier gilt: kritisch hinterfragen!
5. Kriege
Im Video ist der Irakkrieg als Beispiel angeführt. Die Invasion des Iraks wurde als Präventivkrieg dargestellt, den man unter anderem mit einer akuten Bedrohung seitens des Iraks rechtfertigte. Einige Rechtswissenschaftler und Kritiker werten sie dagegen als Angriffskrieg. Auch die Medien haben eine große Rolle gespielt, da auf den Krieg vorallem in amerikanischen Medien die Bevölkerung richtig "heiß" gemacht wurde. Die Realität sah leider etwas anders aus.6. Einschränkung der Bürgerrechte
Privatpersonen haben in unserer Gesellschaft verschiedene Rechte. Diese sind in der Regel gesetzlich festgelegt und stehen allen Personen zu, unabhängig ihrer Hautfarbe, Religionszugehörigkeit und Geschlecht. Es ist leider in jüngster Zeit nicht nur in Mode gekommen, diese Rechte zu beschneiden, sondern sie werden auch, teilweise mutwillig, massiv mit Füßen getreten.Nach dem 11. September wurden die Bürgerrechte in den USA massiv eingeschränkt, mit einem Ziel: Terroristen zu aufzuhalten. Der USA PATRIOT Act wurde eingeführt. Auch dieser ist sehr umstritten.
7. Unterdrückung von Minderheiten
Der Tibetkonflikt hat es wieder einmal gezeigt: unterdrückte Minderheiten gibt es immer wieder. Auch Christen in Indien oder China haben es da beispielsweise nicht leicht.8. Amokläufe
Solche Ereignisse bewegen uns oft. Doch auch diese haben Hintergründe, die kritisch hinterfragt werden sollten. So führte zum Beispiel der Amoklauf am 26. April 2002 in Erfurt zu heftigen öffentlichen Diskussionen zum Thema Jugend und Gewalt, besonders in Bezug auf sogenannte Ego-Shooter-Computerspiele.Ebenso geriet das Thüringer Schulgesetz ins Kreuzfeuer der Kritik. Da der Amokläufer bereits volljährig war, hatte man seine Eltern nicht über seinen Schulverweis informiert. Außerdem gab es zu diesem Zeitpunkt, im Gegensatz zu den meisten anderen Bundesländern, an Gymnasien keine Prüfungen oder automatische Zuerkennung der mittleren Reife (Realschulabschluss) nach der 10. Klasse. Wer also das Abitur nicht schaffte, hatte keinen Schulabschluss.
