Geschichte der Atommodelle
Jenni369 vom 16.05.2009 um 12:40
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16.05.2009
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1. Anfänge der Atomvorstellung
Das Wort "Atom" kommt aus dem griechischen und heißt "unteilbar". Die Griechen haben haben sich überlegt, dass es ein kleinstes Teil geben muss, das man nicht mehr zerkleinern kann.Erst im 18. Jahrhundert hat man sich dann wieder Gedanken über Atome gemacht. Die Europäer stellten sich Atome als kleine Kugeln vor. Diese Idee passt gut zu den Versuchsergebnissen, die man damals gefunden hatte.
2. Das Rosinenkuchenmodell
J. J. Thompson entwickelte ein neues Modell, das so genannte, Rosinenkuchenmodell. Er hatte entdeckt, dass zum Atom auch negative Ladungen, also Elektronen, gehören. Daher stellte man sich das Atom wie einen Kuchen vor, in dem die Elektronen wie Rosinen versteckt sind.3. Rutherford
Rutherford entdeckte mit seinem Streuchversuch, dass der Großteil des Atoms leer ist. Das Atom besteht also aus einem Kern und Elektronen, die um den Kern kreisen. Die Coulombkraft wirkt hierbei als Zentripetalkraft.4. Bohr
Das bekannteste Atommodell ist das Bohrsche Schalenmodell. Damit kann man besonders in der Chemie sehr gut arbeiten.Bohr stellte fest, dass sich einige Versuche (z.B. die quantenhafte Emission und Absorption) nicht mit dem Rutherfordschen Atommodell erklären ließen. Er entwickelte Rutherfords Modell daher weiter, indem er sagte, dass die Elektronen nur auf ganz bestimmten Radien um den Atomkern kreisen.
