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Prädikat (einteilig)

Toni vom 18.05.2009 um 11:30
Inhaltsverzeichnis
2. Wodurch zeichnet sich ein Prädikat aus?
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18.05.2009

1. Einleitung


Einleitung
Beispiel
Heute behandeln wir mal das "Prädikat".

Klären wir erstmal die Frage: Was ist ein "Prädikat"?
Ein "Prädikat" ist nichts anderes wie das bekannte "Tu-Wort" oder auch Verb genannt.
Denn man fragt: was tut er oder Sie...

Bsp.: Vater fährt Auto.
-> Was tut Vater? Er fährt...



2. Wodurch zeichnet sich ein Prädikat aus?

I. Prädikate beschreiben eine Handlung, Zustand oder Vorgang eines Satzes
Bsp:
Handlung: Ich GEHE zum Bäcker
Zustand: Die Sonne SCHEINT
Vorgang: Die Ampel WECHSELT von rot auf grün.

2. Ein "einteiliges Prädikat" steht immer an 2. Stelle der Satzglieder. Das heißt natuerlich nicht als 2. Wort, sondern als 2. Satzglied.
In vielen Definitionen heißt es auch, dass das Prädikat als zentrales Satzglied fungiert ; denn alles dreht sich um das Verb

Bsp. "Vater fährt das Auto"
oder
"das Auto fährt Vater"

Subjekt und Objekt wurden und konnten untereinander getauscht werden ohne dabei den Sinn des Satzes zu ändern. jedoch hat sich in beiden Fällen die Position des Verbs nicht verändert; es steht weiterhin als 2. Satzglied in der Mitte, sprich im Zentrum.

3. Das "einteilige Prädikat" ist eine finite Verform (oder auch gebeugte Verbform genannt). Es "beugt" sich dem Subjekt und wird entsprechen verändert.
Man sagt auch, dass das Verb in Person und Zahl mit dem Subjekt ´übereinstimmt (Das Verb wird gemäß der Person (Ich, Du, er, sie es...) und Zahl (eine Person oder mehrere; Plural oder Singular) verändert.


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