Bergmannsche Regel
Pierre vom 23.11.2008 um 19:23
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23.11.2008
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1. Bergmannsche Regel
Bergmannsche RegelDiese 1847 durch den Physiologen Carl Bergmann aufgestellte Regel besagt: Das "warmblütige" (endotherme) Tiere wie z.B. Säugetiere einer Art oder Artengruppe in Kalten Regionen durchschnittlich größer sind, als in warmen Erdteilen.
Hintergrund:
Mit zunehmender Körpergröße/-masse wächst die Oberfläche (Haut) in der zweiten Potenz (m²) und das Volumen (Körperinnere) in der dritten Potenz (m³). Da Wärme hauptsächlich über die Körperoberfläche abgegeben wird ist es energetisch besser, wenig Haut und viel Körpermasse zu haben. Dadurch kann weniger Wärme abgegeben werden und die Tiere frieren nicht so leicht.
