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EU fördert Niedersachsen
Computereinsatz in der Schule ist schlecht
vom 18.01.2010 21:50
Computereinsatz in der Schule ist schlecht

Der Computereinsatz in deutschen Schulen ist immer noch  verbesserungswürdig. Rechner im Unterricht sind eher die Ausnahme. Das fand die Iniative D21 heraus. 30 Prozent aller Schüler arbeiten nicht mit dem PC im Unterricht. Deutschland ist zwar eine starke Wirtschaftsnation, aber beim Einsatz von digitalen Medien in der Schule immer noch auf dem letzten Platz im OECD-Vergleich, so die Kritik von D21. Grund dafür ist auch die schlechte Ausstattung der Schulen, nur wenige Schüler dürfen allerdings ihre eigenen Laptops mitbringen. Aber auch die Lehrer kommen bei der Untersuchung von D21 nicht besser weg. Vielen Lehrkräften haben nach einer Befragung unter Schülern nur mäßige Computerkenntnisse. Lehrer, die für Innovation hoffen seien, werden auch durch das Schulsystem gebremst, so D21.

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