Extrembergsteiger Reinhold Messner ist nicht begeistert davon, dass sein Sohn inzwischen auch seine Leidenschaft fürs Klettern entdeckt hat. "Wenn er allein oder mit anderen klettert, mache ich mir Sorgen", erzählt Messner. Nur wenn sie zusammen unterwegs sind, hat er ein gutes Gefühl. Messner erkennt, aber inzwischen seinen eigenen Starrsinn in seinem Sohn wieder, auch er ließ sich früher nicht das Klettern verbieten. Heute blickt der Abenteuer durchaus kritisch auf seine Vergangenheit. Es sei egoistisch gewesen, "wie ein Outlaw" in der Wildnis zu leben, ohne dabei Rücksicht auf die Familie zu nehmen,
