Die Idee Schulobst an Kinder zu verteilen, kommt auf Länderebene nicht gut an. Sie wollen an dem Programm der EU teilnehmen, wenn die Bundesregierung zahlt. Die Idee des Projekts war es, Schüler n den Pausen kostenlos mit Ost und Gemüse zu versorgen. Die Europäische Union stellt dafür 12,5 Millionen Euro bereit, aber nur, wenn die Mitgliedstaaten sich finanziell beteiligen.Der Bundesrat hat dieses Schulobstprogramm jetzt allerdings erstmal abgelehnt. Das Programm wurde zur Bekämpfung von Fettleibigkeit ins Leben gerufen. Die EU-Förderung gibt es nur bei einer Aufstockung des Förderungsbetrags durch die Länder.
Aktuelle Studien besagt, dass deutsche Schüler essen viel zu wenig Obst, deshalb wäre eine schnelle Einigung für alle Seiten durchaus wünschenswert.
